Was Gemeinden heute leisten müssen

Gemeinden verwalten eine enorme Menge an Infrastruktur: Straßen und Gehwege, Kanal- und Wasserleitungen, Straßenbeleuchtung, Bäume, Spielplätze und Gebäude. Dazu kommen Verkehrssicherungspflichten, Dokumentationspflichten und knappe Budgets. Ohne gute digitale Grundlagen bleibt viel Wissen in den Köpfen einzelner Mitarbeiter.

Typische Digitalisierungsprojekte in der Gemeinde

  • Straßenkataster: Beläge, Schilder, Lichtpunkte und Grünflächen digital erfassen und verwalten.
  • Baumkataster: Baumkontrollen per App dokumentieren und die Verkehrssicherungspflicht nachweisen.
  • Leitungskataster: Kanal und Wasser digital führen, Hausanschlüsse nachvollziehbar dokumentieren.
  • Winterdienst & Reinigung: Routen optimieren und Leistungen rechtssicher nachweisen.
  • Energie & Klima: Solarkataster, Versiegelungskataster und Wärmeplanung auf Basis von Geodaten.
  • Smart City: IoT-Sensoren für Parkplätze, Füllstände oder Umweltwerte im GIS sichtbar machen.

Unabhängig und leistbar

Gemeinden sollten nicht in Lizenzabhängigkeiten geraten. Deshalb setze ich auf offene Standards und Open-Source-Software – die Daten gehören der Gemeinde. Die Basis ist eine pragmatische Datenstrategie; die technische Umsetzung kann goodgis.io übernehmen. Einen Überblick über Förderungen für Digitalisierung finden Sie hier, Beispiele aus der Praxis unter Referenzen.